Alle Aussenwände eines Gebäudes bezeichnet man als Fassade.
Das Wort ist französischen Ursprungs und heisst auf deutsch eigentlich Vorderseite, Schauseite oder Ansicht.

Noch mehr als das Dach ist die Fassade ein wichtiges gestaltendes Element eines Gebäudes und muss wie ein Dach das Gebäude vor allen äusseren Einflüssen schützen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kompakt- und hinterlüfteter Fassade. Davon erfüllt die hinterlüftete Fassade die bauphysikalischen Bedingungen optimal. Als Materialien können Holzschalung, Schindeln, Faserzementplatten, Keramikplatten, Glas, Blech und Blechverbundplatten verwendet werden.

Der Fassadenbauer
für hinterlüftete Fassaden erstellt ganze Fassadenaufbauten. Er kennt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schichten (Dampfsperre/bremse, Wärmedämmung, Abdichtung, Schutz- oder Nutzschicht).